Identität & innere Haltung als Führungsfaktor
Würden Sie sich selbst folgen?
Ernst gemeinte Frage. Nicht Ihrem Titel. Nicht Ihrer Position auf der Visitenkarte.
Ihnen.
Der Art, wie Sie einen Raum betreten. Wie Sie reagieren, wenn etwas schiefläuft. Und wie sich andere Menschen fühlen, nachdem sie mit Ihnen gesprochen haben.
Denn bevor Sie andere für etwas begeistern können, müssen Menschen Ihnen eines abnehmen:
Dass Sie selbst daran glauben.
Eine Keynote über Führung, die lange vor der ersten Führungsmethode beginnt:
bei Ihnen selbst.
Ihre Mitarbeiter hören übrigens mehr als Ihre Worte.
Sie merken, ob Sie selbst an die neue Richtung glauben.
Sie spüren, ob „Meine Tür steht immer offen“ wirklich bedeutet, dass sie hereinkommen dürfen.
Und sie sehen ziemlich schnell, ob die Werte an der Wand auch dann noch gelten, wenn es unbequem wird.
Führung beginnt deshalb für mich nicht bei der Frage: Was sage ich?
Sondern:
Wer bin ich, während ich es sage?

Sie führen auch dann, wenn Sie gerade gar nichts sagen.
Manchmal reicht ein Blick.
Ein Mitarbeiter kommt mit einem Fehler zu Ihnen und sieht in Ihrem Gesicht schon, ob er beim nächsten Mal wieder ehrlich sein wird.
Jemand widerspricht Ihnen im Meeting und merkt an Ihrer Reaktion, ob eine andere Meinung wirklich willkommen ist.
Menschen hören, was Sie sagen. Aber sie orientieren sich an dem, was Sie tun.
Und genau deshalb beginnt Führung bei Ihnen.
Bevor Sie andere begeistern können, müssen Sie selbst wissen, wofür Sie stehen.
Das bedeutet nicht, jeden Morgen brennend vor Begeisterung ins Büro zu springen.
Es bedeutet, auch dann noch zu wissen, was Ihnen wichtig ist, wenn es laut wird.
Wenn Erwartungen von allen Seiten kommen und der Kalender längst entschieden hat, wie Ihr Tag aussieht.
Denn Menschen brauchen keine perfekte Führungskraft.
Sie brauchen eine, bei der sie wissen, woran sie sind.

Und was soll nach diesen 60 Minuten anders sein?
Vielleicht stellen sich Ihre Führungskräfte danach eine Frage, die im Alltag erstaunlich selten vorkommt:
Wie ist es eigentlich, von mir geführt zu werden?
Nicht: Wie möchte ich wirken?
Sondern: Was erleben die Menschen tatsächlich mit mir?
Denn zwischen beidem kann ein verdammt großer Unterschied liegen.
Und genau dort beginnt Veränderung: wenn wir bereit sind hinzuschauen, Verantwortung für unsere Wirkung zu übernehmen und morgen etwas anders zu machen als heute.
Sie möchten Führungskräfte, denen Menschen nicht wegen ihres Titels folgen, sondern weil sie ihnen vertrauen? Dann lassen Sie uns reden.
Jetzt Keynote Identität & innere Haltung als Führungsfaktor anfragen.

Norman Gräter:
Norman Gräter in den Medien
Manche Geschichten bleiben im Herzen. Andere schaffen es zusätzlich in die Medien.
