Was Sie wirklich führt – wenn Systeme nicht mehr greifen

Sechs Jahre für einen Traum. Zwölf Tage bis zum Ziel. Und dann war alles vorbei.

Meine eigene Show in der Porsche-Arena Stuttgart. Bis zu 6.000 Menschen. Ich hatte sechs Jahre darauf hingearbeitet. Dann kam Corona.

Veranstaltungsverbot. Aus.

Ich kann Ihnen sagen: In diesem Moment interessieren Sie weder Motivationssprüche noch der perfekte Fünf-Punkte-Plan. Nach meinem ersten Gedanken – „Was soll die Scheiße?“ – blieb nur noch eine Frage:

Und jetzt?

Eine Keynote über die Momente, in denen der Plan nicht mehr funktioniert und darüber, was uns dann wirklich weiterbringt.

Sie kennen Ihr eigenes „Und jetzt?“ wahrscheinlich auch.

Hoffentlich eine Nummer kleiner.

Sie haben einen Plan. Sie arbeiten darauf hin. Und irgendwann passiert etwas, das in diesem Plan einfach nicht vorgesehen war. Plötzlich funktioniert nicht mehr, was gestern noch funktioniert hat.

Und jetzt?

Genau dann zeigt sich, was Sie wirklich führt. Nicht, wenn alles läuft.
Sondern wenn Sie morgens aufwachen und noch keine Ahnung haben, wie es weitergeht.

Norman Gräter Motivationsvortrag Gemeinsam stärker Make Me Feel Important 3

Ich konnte Corona nicht ändern.
Aber meinen nächsten Schritt.

Das Veranstaltungsverbot war da. Die Porsche-Arena blieb leer. Sechs Jahre Arbeit änderten daran genau: nichts.

Und glauben Sie mir, ich hätte genügend Gründe gefunden, wütend zu sein. Nur hätte auch das nichts verändert.

Irgendwann musste ich mir deshalb eine andere Frage stellen:
Was davon kann ich jetzt überhaupt noch beeinflussen?

Denn Sie sind nicht für alles verantwortlich, was Ihnen passiert.

Aber Sie sind verantwortlich dafür, was Sie mit dem machen, das jetzt vor Ihnen liegt.

Gegenwind gehört leider nicht zu den Dingen, über die wir abstimmen dürfen.

Manchmal können Sie alles richtig machen und trotzdem kommt es anders. Das ist im Unternehmen so. Und im Leben sowieso.

Die Frage ist nur, wie lange Sie Ihre Kraft noch darauf verwenden wollen, dass der Wind aus der falschen Richtung kommt.

Sie können den ganzen Tag gegen den Wind schimpfen. Oder Sie setzen die Segel anders.

Der Wind bleibt derselbe.

Aber plötzlich können Sie wieder etwas tun.

Norman Gräter Motivationsvortrag Herz über Kopf mehr Sinn mehr Wert

Und wissen Sie, was das Verrückte daran ist?

Was sich damals wie der größte Rückschlag meines Lebens angefühlt hat, wurde später zu meinem größten Aufschlag.

Aus der abgesagten Porsche-Arena führte mein Weg plötzlich nach Hollywood. Zu einem Oscar-prämierten Produzenten. Zu einem Drehbuch über meine Geschichte. Und zu Möglichkeiten, die größer waren als alles, was ich damals für diesen einen Abend geplant hatte.

Nicht, weil ich wusste, dass es so kommen würde.

Ich hatte keine Ahnung.

Aber ich bin irgendwann wieder aufgestanden und habe den nächsten Schritt gemacht.

Und genau darum geht es in dieser Keynote: Sie müssen heute noch nicht wissen, wohin Ihr nächster Schritt Sie führt.

Aber Sie müssen ihn gehen.

Wie aus meinem größten Rückschlag plötzlich etwas wurde, das ich selbst nie hätte planen können?

Das erzähle ich Ihnen auf der Bühne.

Sie möchten genau diesen Blick auf Veränderung und Rückschläge in Ihrem Unternehmen stärken?

Dann lassen Sie uns reden.

Jetzt Keynote "Was Sie wirklich führt - wenn Systeme nicht mehr greifen" anfragen

Norman Gräter als Strahlemann

Norman Gräter: 

Warum ich über Rückschläge spreche?

Ganz sicher nicht, weil ich immer weiß, wie es weitergeht.

Im Gegenteil.

Ich kenne das Gefühl, einen Plan zu haben, alles dafür zu geben – und irgendwann festzustellen: Der funktioniert nicht mehr.

Die Porsche-Arena war dafür mein sichtbarster Moment. Aber längst nicht der einzige. Was ich über die Jahre gelernt habe, ist etwas anderes:
Ich kann nicht entscheiden, was morgen passiert. Ich kann auch nicht jeden Menschen oder jede Situation so verändern, wie ich sie gerne hätte.

Aber ich kann entscheiden, wer ich in diesem Moment sein möchte und was ich als Nächstes tue.

Genau dort beginnt für mich Selbstführung. Nicht mit der perfekten Antwort.

Sondern mit der Bereitschaft, wieder hinzuschauen und den nächsten Schritt zu gehen.

Fragen zur Wirkung Ihres Vortrags

Was bringt uns ein Impulsvortrag konkret?

„Ein schöner Abend und am Montag ist alles wieder beim Alten.“ Vielleicht ist genau das Ihre Sorge. Kann ich gut verstehen. Für einen kurzen Motivationsrausch brauchen Sie nicht unbedingt einen Redner. Gute Musik bekommt das möglicherweise auch hin.

Ihre Gäste sollen mehr mitnehmen als gute Stimmung. Einen Gedanken, den sie im nächsten schwierigen Gespräch gebrauchen können. Eine andere Sicht auf ungeplante Veränderungen. Oder die Erkenntnis: „Ich kann nicht alles bestimmen. Nur meine eigene Reaktion darauf habe ich selbst in der Hand.“

Dafür steht meine blaue Brille: noch einmal hinschauen. Nicht alles schönreden. Sondern prüfen, ob der erste Blick auf eine Situation wirklich der einzige mögliche ist.

Was das für Ihre Veranstaltung konkret bedeutet, hängt von Ihrem Anlass ab. Braucht Ihr Team gerade Motivation? Sollen Ihre Führungskräfte anders mit ihren Mitarbeitenden kommunizieren? Oder möchten Sie Ihr Team nach einer anstrengenden Phase wieder für einen gemeinsamen Weg und die nächste Zielerreichung begeistern?

Genau darüber sprechen wir im Vorfeld. Damit Ihre Gäste hinterher nicht nur sagen: „Der war unterhaltsam.“ Sondern vielleicht: „Den Gedanken nehme ich heute mit nach Hause und morgen mit ins Büro.“

Wie lange wirkt ein Motivationsvortrag?

Manche Gedanken können Sie ein Leben lang begleiten. Vielleicht kennen Sie das selbst: Jemand sagt einen Satz und Jahre später fällt er Ihnen genau im richtigen Moment wieder ein.

Nur wäre es ziemlich gewagt, Ihnen zu versprechen: „Nach meinem Vortrag sind alle Ihre Mitarbeiter dauerhaft motiviert.“ Das kann Ihnen niemand seriös zusagen. Auch ich nicht.

Manche Gäste werden viel mitnehmen. Andere vielleicht einen einzigen Gedanken. Und einige werden an diesem Tag kaum etwas für sich entdecken. Wir erreichen mit einem Vortrag niemals alle gleich.

Mit der blauen Brille bekommen Ihre Gäste ein Bild für einen Perspektivwechsel. Wenn später wieder der Gedanke auftaucht: „Das geht doch sowieso nicht“, kann genau dieses Bild daran erinnern: „Warte mal. Schau noch einmal hin. Sag mir nicht, warum es nicht geht, sondern warum wir das hinbekommen werden.“

Wenn Ihre Gäste diese Art des „schau nochmal anders auf die Sache“ für sich entdecken, kann daraus weit mehr werden als die Erinnerung an einen schönen Vortrag. Ob sie den Gedanken anschließend nutzen, entscheidet jeder für sich selbst. Nur gibt es dann die Ausrede nicht mehr „Ich wusste nicht, wie ich es verändern soll“.

Wie wird aus dem Vortrag anschließend konkretes Handeln?

„Verstanden haben es hinterher vermutlich alle. Nur machen sie dann auch etwas anders?“

Genau da liegt der Unterschied zwischen Kennen und Können. Wir kennen alle Dinge, die uns guttun würden. Mehr Bewegung zum Beispiel. Nur wird die eigene Fitness vom Wissen allein leider nicht besser. Sonst wäre ich beim Lesen einer Sportzeitschrift schon deutlich fitter geworden.

Ihre Gäste bekommen deshalb Beispiele und Ideen mit, die sie direkt nach dem Vortrag im eigenen Alltag ausprobieren können. Dafür müssen sie nicht erst eine neue Abteilung gründen oder auf die nächste Strategietagung warten.

Nur braucht es vorher etwas Entscheidendes: den eigenen Willen, etwas zu verändern.

Vielleicht sitzt jemand zu Beginn noch da und denkt: „Wenn die mich fragen, ist ganz klar, was es zu verändern gibt. Die anderen müssten endlich mal …“ Im Laufe des Vortrags wird daraus die Frage: „Okay. Und welchen ersten Schritt kann ich selbst machen?“

Diesen Willen in unserer gemeinsamen Zeit zu aktivieren, ist meine Aufgabe. Ihre Gäste werden erkennen, wofür sich eine Veränderung für sie persönlich und beruflich lohnt, und eine Idee bekommen, womit sie direkt anfangen können, um dieses neue Ziel auch in Angriff zu nehmen.

Den Schritt anschließend tatsächlich zu gehen, kann ihnen niemand abnehmen. Weder Sie noch ich. Nur haben sie nach dem Vortrag einen konkreten Ansatz, mit dem sie direkt loslegen können.

Wie lange dauert ein Vortrag?

„Wir hätten zwischen dem Strategieblock und der Kaffeepause noch 20 Minuten. Bekommen Sie da etwas hin?“

Bekommen Sie einen 90-minütigen Kino-Blockbuster in 20 Minuten erzählt? Schwierig. Also ist meine Antwort nein.

Wissen Sie, was mich von vielen anderen geschätzten Kollegen unterscheidet? Ihre Gäste erleben eine Reise. Eine Reise zu sich selbst. Diese Reise ist ähnlich spannend wie ein Hollywood-Blockbuster aufgebaut. Geschichten greifen ineinander. Gedanken bekommen eine Bedeutung. Und irgendwann ergibt etwas Sinn, das zu Beginn vielleicht einfach nur unterhaltsam war. Dafür brauche ich etwas Zeit.

Was sollten Sie mindestens einplanen? Ab 45 Minuten bin ich Ihr Mann. Wenn ich wählen darf, gerne 90 Minuten. Auch 120 Minuten sind möglich. Und keine Sorge: Länger bedeutet bei mir nicht, dass Ihre Gäste irgendwann anfangen, die Deckenplatten zu zählen.

Die passende Dauer stimmen wir auf Ihre Veranstaltung ab. Was beschäftigt Ihre Gäste? Was möchten Sie erreichen und umgesetzt sehen? Und wie fügt sich mein Vortrag sinnvoll in Ihr Programm ein?

Wenn Ihr Ablauf ausschließlich einen 20-minütigen Impuls zulässt, sage ich Ihnen lieber ehrlich, dass mein Format dafür nicht passt. Schließlich sollen Sie die Wirkung bekommen, für die Sie mich buchen.

Kann diese Keynote Mitarbeiter in Veränderungsprozessen unterstützen?

Ja, die Keynote kann einen Impuls geben, den eigenen Handlungsspielraum in einer unsicheren Situation neu zu betrachten. Meine Geschichte vom geplatzten Arena-Traum bildet den Ausgangspunkt für die Frage: Was ist jetzt mein nächster möglicher Schritt?

Sie nimmt niemandem Sorgen ab und ersetzt keine klare Kommunikation über die Veränderung im Unternehmen. Im Vorgespräch klären wir deshalb, wo Ihre Mitarbeiter gerade stehen und ob ein solcher Impuls zum Anlass passt.

Was können Ihre Mitarbeiter aktuell selbst beeinflussen – und wo brauchen sie zuerst Orientierung von Ihnen?

Was kann ein Vortrag bewirken, wenn eine neue Strategie bereits erklärt wurde?

Ein Vortrag kann helfen, die persönliche Bedeutung einer Strategie zu reflektieren, Fragen sichtbar zu machen und einen gemeinsamen Gesprächsanlass zu schaffen. Ob daraus Umsetzung entsteht, hängt anschließend auch von klaren Zuständigkeiten, Fähigkeiten, Zeit und Unterstützung ab.

Nach einer Strategiepräsentation wissen Ihre Gäste möglicherweise, wohin das Unternehmen möchte. Vielleicht fragen sich einige trotzdem: „Was bedeutet das für mich? Was soll ich konkret anders machen? Und was passiert, wenn der erste Versuch nicht klappt?“

Hier können Geschichten, Humor und ein anderer Blick helfen, sich selbst und die eigene Rolle neu zu betrachten.

Die entscheidende Frage für unsere Vorbereitung lautet deshalb: Was soll nach Ihrer Veranstaltung leichter möglich sein – ein offenes Gespräch, eine Entscheidung oder ein erster Versuch?

Wie stärken wir die Veränderungsbereitschaft in unserem Team?

Veränderungsbereitschaft lässt sich unterstützen, indem Menschen den Anlass verstehen, ihre Erfahrungen einbringen können und konkrete Hilfe für die nächsten Schritte erhalten. Auch nachvollziehbare Entscheidungen und ein respektvoller Umgang mit Bedenken sind wichtig.

Bevor wir jemanden als „veränderungsunwillig“ einordnen, lohnt es sich zuzuhören. Vielleicht hat dieser Mensch schon mehrere Veränderungen erlebt, deren Nutzen nie sichtbar wurde. Vielleicht fehlt ihm Zeit. Vielleicht sieht er ein Problem, das bisher niemand angesprochen hat.

In meinen Keynotes lade ich dazu ein, eigene Annahmen zu hinterfragen, Handlungsspielräume zu erkennen und Verantwortung für den nächsten möglichen Schritt zu übernehmen.

Was müsste Ihr Team verstehen, erleben oder bekommen, damit es einen neuen Weg ausprobieren kann?

Norman Gräter in den Medien

Manche Geschichten bleiben im Herzen. Andere schaffen es zusätzlich in die Medien.

Dein nächster Schritt: fünf Minuten für dein Team

Was kannst du schon im nächsten Gespräch verändern? Finde es mit dem kostenlosen 5-Minuten-Motivationscheck heraus. Wähle einen konkreten Impuls und probiere ihn morgen aus.

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