So bleiben Sie verliebt, in was Sie tun oder haben

„Genieße den Augenblick, jeden neuen, schönen Tag“ Karel Gott

In meinem Gespräch mit Sänger Karel Gott (u.a. Die Biene Maja) teilte er diese Weisheit mit mir.

Sind Sie sich in Ihrem täglichen Tun wirklich bewusst, was Sie tun? Über 97% Ihrer Zeit laufen Sie auf Autopilot. Von Ihrem Körper gespeicherte Abläufe, die sich immer wiederholen, werden als sogenannte Autopiloten gespeichert. Daher benötigen Sie nach einem gewissen Training auch keine Anleitung mehr. Sie haben es verinnerlicht. Ab dann läuft alles unbewusst. Somit tun wir viele Dinge gar nicht deshalb, weil wir sie wollen, sondern weil es unsere Gewohnheit so von uns abverlangt. Wussten Sie, dass Sie in der Phase der rosaroten Brille bis zu 90% mit Ihrem bewussten Verstand unterwegs sind? In der Verliebtheitsphase ist uns alles wichtig, was wir selbst wollen.

Die ersten paar Wochen

Können Sie sich noch an die Zeit erinnern, als Ihr Partner wichtiger war, als alles andere? Sie sind zu Schatzi gefahren, auch wenn das drei Stunden Fahrt bedeutet hat. Sie haben tagsüber fünf Mal telefoniert, auch wenn Sie wenig Zeit hatten. Sie haben stundenlang geredet, erzählt und gelacht. Manchmal bis in die Morgenstunden und der wenige Schlaf hat immer gereicht. Alles andere war nicht mehr so wichtig. Sie fanden immer einen Weg, es möglich zu machen. Fast alles drehte sich um genau das, was Sie in diesem Moment wollen. Mit dem Anderen zusammen zu sein. Alltags Routinen wurden unterbrochen, verschoben oder gar nicht erst gemacht. Solange Sie in dieser bewussten Phase waren, hatten Sie in Ihrer Beziehung den Himmel auf Erden.

Das Ende der rosaroten Brille

In der Verliebtheitsphase sind beide Partner im bewussten Verstand unterwegs. Sobald dann nach einiger Zeit die rosarote Brille langsam verschwindet und Ihr Alltag zurückkommt, übernehmen wieder Ihre Autopiloten. Bis zu diesem Zeitpunkt haben Sie nach Ihren Wünschen und Vorstellungen gelebt. Danach geht es wieder nur um „Ich muss noch dies machen“ und „Ich sollte noch das erledigen“. Sobald das „normalen Leben“ zurückkehrt, müssen mehr und mehr Kompromisse gemacht werden. Ihre alten Autopiloten hatten sich an ein Leben ohne Partner gewöhnt und nun gibt es diesen „Störfaktor“, der einem auf einmal sehr viel Zeit in Anspruch nimmt (die wir doch gar nicht haben).

Wie ich habe mich verändert?“

Wer von der verliebtheits- in die normale Phase geht, bekommt das in der Regel nicht mit. Jedoch bekommt es Ihr Partner sehr schnell mit. Die erste Priorität hat nun wieder der Alltag. Die Telefonate werden weniger, die Fahrten finden auch nicht mehr alle zwei Tage statt und auch die Gespräche gehen zulasten des Schafes, der für das Meeting am nächsten Tag nötig ist. „Du hast dich irgendwie verändert“ hören Sie in diesen Situationen immer wieder. Man selbst fällt in diesem Moment aus alles Wolken. „Ich habe mich gar nicht verändert, ich war schon immer so“ ist die Antwort. Und das ist richtig. Sie waren auf Autopilot schon immer so. Um Abläufe zu erledigen, um anderen zu gefallen, um dies und das zu machen – um es einfach im Leben zu haben. So wie Sie es gewohnt sind. In der Verliebtheitsphase waren Sie eine bessere Version von sich selbst, die zuerst nach sich selbst und nach Nähe, Liebe und Beziehung geschaut hat. Das wiederum hat in Ihnen eine riesige Freude ausgelöst.

Sicher oder glücklich?

Für Ihr Unterbewusstsein war die rosarote Brillen Zeit immer ein Dorn im Auge. Sie haben einen neuen Partner und durch diesen bricht die geliebte Komfortzone ab und bringt neues Leben in die Routine. Das möchte das Unterbewusstsein auf gar keinen Fall. Dessen Aufgabe ist es, Sie am Leben zu halten und Neues fördert dies nicht. Gewohnte Abläufe und Prozesse sind das sicherste, wenn Ihnen ein „Raubtier“ an den Kragen möchte. Im Moment von „Kampf oder Flucht“ muss es schnell gehen. Da müssen die Abläufe sitzen. Daher fallen Ihnen neue Dinge oft so schwer. Ihr eigener Körper arbeitet aus Sicherheitsgründen gegen Ihren freien Willen. Fragen Sie sich gerne, ob Sie lieber sicher oder glücklich sein wollen. Alleine oder zusammen.

Fazit

Halten Sie die Verliebtheitsphase so lange wie möglich aufrecht. Sobald einem von Ihnen auffällt, dass der Andere in diese alte Selbst verfällt und auf Autopilot schaltet, geben Sie ihm oder ihr einen Spitznamen, bei dem der Andere lachen muss. Sagen Sie zum Beispiel „Oh, ist Hans wieder da.“ Das ist charmanter und lustiger, als das sie sagen „Was ist denn mit dir los?“. Vereinbaren Sie gegenseitig Spitznamen, die dann gleich das Codewort sind, um den Autopiloten direkt zu unterbrechen.

 

Über den Autor:

„Die beiden wichtigsten Tage deines Lebens sind der Tag, an dem du geboren wurdest, und der Tag, an dem du herausfindest, warum.“ Mark Twain

Über Helden, wird schon lange nicht mehr gesprochen. Man kennt Helden aus den Geschichtsbüchern, die in jüngster oder weit vergangener Zeit EINIGES bewirkt haben. Jeder hat seine eigenen Helden. Seine sind Mark Twain und Sylvester Stallone. Beide bewegen ihn durch ihre stark anrührenden Worte und Taten. Norman Gräter; ihn treibt eine Aufgabe an!

Bewegend in seiner Persönlichkeit motiviert er nicht nur, sondern ist bestrebt, Horizonte mit seinem vollen Wissen im Denken aufzubrechen.

Doch die Frage ist: Können Sie Ihre Potentiale heben, indem Sie zum Helden Ihres Lebens werden?

Norman Gräter ist der Wegweiser. Um aufzustehen in Selbsterkenntnis, seine Werte zu leben und in seinem authentischen Auftreten, bewirkt er auf packende Weise, Menschen zu inspirieren und sie zum Umdenken zu bewegen!

In seinem Stil ist er mit seiner Eindringlichkeit nahe beim Publikum, ist belebend, aufbauend und hat durch sein Wirken „Erfolgsethik“ definiert.

Die Erfolgsethik ist das Wort, welches aus seiner Wirksamkeit die Menge anhaltend positiv tangiert. Durch seine vorbildliche Art regt er intensiv zum Handeln an, indem er über die Haltung spricht und den Weg aufzeigt, der zum Ziel führt. Die Selbstanalyse ist einer der Schlüssel, den er für Sie bereithält. Unmissverständlich verbindet der Heldenmacher in seinen ergreifenden Geschichten empathisch Ihr Gegenwärtiges und Vergangenes, indem er konsequent und wertfrei aufzeigt, was möglich ist.

Was hindert Sie daran, zum Helden oder dem starken Begleiter desjenigen zu werden? Vergessen wir nicht, dass hinter einem kraftvollen Helden die Menschen sind, die dieser als die wirklichen Helden wertschätzt. Jeder hat eine Aufgabe, die ihn antreibt! Oft sieht man sie nicht oder weiß nicht, welche es ist. Unzufriedenheit ist das Resultat.

Versteckte Blockaden sind die unbewussten Hindernisse, die von ihm, als sympathischem Speaker, akzentuiert werden; hin zum Wandel im Denkmuster. Aus dieser Notwendigkeit macht er den tatsächlichen Feind ausfindig.

Glaubwürdig, fokussiert und begeisternd führt er Sie als Aktivator auf kreative und emotionale Weise zu Ihrem verschütteten Lebensgefühl zurück, indem er durch seine Vorträge Ihre Blockaden mit Ihnen überwindet. Er wird zum wahren Freund all derer, die nicht von ihm gewusst und nicht nach ihm gefragt haben.

Mit seinem Charisma und seiner Metaphorik zieht er magnetisch in Form seine Worte an.

Werden auch Sie ein Teilhaber dieser wahrhaftigen Heldenreise. Sie entscheiden, ob Sie ein gewinnendes oder verlierendes Gesicht haben. Das Letzte ist keine Option. Bezwingen Sie Ihren Feind und schreiben Sie siegreich Ihre eigene Geschichte.

Wie Sylvester Stallone einst sagte: „Es ist nicht vorbei, bis es vorbei ist.“

NORMAN GRÄTER – Der Heldenmacher

www.deine-heldenreise.de