Was passiert, wenn die Menschen, auf die wir uns am meisten verlassen, irgendwann nicht mehr können?

Der aktuelle AOK-Fehlzeiten-Report 2026 zeigt einen deutlichen Anstieg psychisch bedingter Ausfalltage. Für mich ist das ein Anlass, über eine Frage nachzudenken, die in Unternehmen oft zu kurz kommt: Fehlt unseren Mitarbeitern wirklich die Motivation – oder fehlen ihnen längst die Kapazitäten?

Stell dir einen Mitarbeiter vor, der seit Wochen für einen kranken Kollegen einspringt. Er übernimmt zusätzliche Aufgaben, hilft seinen Kollegen und versucht, seine Kunden weiterhin zuverlässig zu betreuen.

Seine Führungskraft fragt: „Könntest du das vielleicht auch noch schnell übernehmen?“

Er sagt: „Ja, klar.“

Dabei denkt er längst: „Ich bin doch motiviert. Ich kann einfach nicht noch mehr.“

Genau um dieses Missverständnis geht es in meiner aktuellen Pressemitteilung auf openPR.

Denn auch Führungskräfte und Personalverantwortliche stehen unter Druck. Und vielleicht brauchen wir deshalb nicht immer neue Motivationsmaßnahmen, sondern zuerst ein ehrliches Gespräch darüber, was tatsächlich noch möglich ist.

Eine Frage kann dabei viel verändern:

„Wenn du das jetzt übernimmst, was lassen wir dafür liegen?“

In meinem Pressebeitrag erläutere ich, warum wir gerade unsere zuverlässigsten Mitarbeiter nicht übersehen dürfen und weshalb Menschlichkeit und Leistungsfähigkeit zusammengehören.

Den vollständigen Pressebeitrag auf openPR lesen:

Wenn die Zuverlässigen ausfallen: Warum Unternehmen Erschöpfung mit fehlender Motivation verwechseln

LOOK AGAIN. Schau noch einmal hin.