„Ich brauche einen Verkäufer und keinen Geschichtenerzähler.“ Diese Aussage eines mittelständischen Unternehmers soll als Grundlage dienen, einmal genauer darüber nachzudenken, ob ein Verkäufer nicht sogar tief im Herzen ein grandioser Geschichtenerzähler sein sollte.

Das Happy End

„Es gilt, den Kunden über eine emotionale Brücke zu Ihrem gewünschten Produkt zu führen.“ Norman Gräter, der bereits als dreifacher Europameister im öffentlichen Reden ausgezeichnet wurde, ist ein Experte seines Fachs. Wenn er eines kann, dann Menschen begeistern. „Wie auch im Film, geht es um das Happy End. Den Kunden interessiert in den seltensten Fällen das Produkt. Viel wichtiger ist der emotionale Effekt, welcher durch die Nutzung des Produkts geschaffen wird.“

Verkaufen Sie noch oder begeistern Sie schon?

Norman Gräter berät viele Firmen dabei, genau diese Thematik des Storytelling in der Innen- und Außen Darstellung des Unternehmens zu nutzen. Gemeinsam mit dem Kunden und seinem Team werden die wichtigsten Eckpfeiler gesetzt, um den Kunden auch im Herzen erreichen zu können. „Das Produkt muss immer ein Happy End bringen. Und davon muss der Kunde wissen. Somit ist das eigentliche Produkt nur Mittel zum Zweck, damit der Kunde dieses Happy End für sich erhalten kann. Gibt es dieses emotionale Happy End nicht, spielt unser Gehirn verrückt. Ich weiss noch, wie ich vor Jahren den Film „Der Junge im gestreiften Pyjama“ sah. Darin gibt es nämlich kein Happy End. Jedoch hat mein Gehirn die Rettung in letzter Sekunde erwartet. Und ... sie kam nicht. Ich habe den kompletten Nachspann geweint und immer wieder gedacht – das ist jetzt nicht wirklich passiert?!? Daher müssen Sie Ihrem Kunden dieses Happy End durch Ihr Produkt bescheren. Nur dann wird er kaufen“, erzählt uns Norman Gräter.

Storytelling wird zu Storyselling

Nutzen Sie die kommenden Tage, um am Markt sichtbarer zu werden, damit Sie Ihre Kunden auch da erreichen, wo Sie bereit sind, Geld zu investieren. Im Herzen.