Die Formel zum unglücklich sein

„Ohne meine Familie hätte ich es nicht geschafft“ Addy Miller

In meinem Gespräch mit Schauspielerin Addy Miller (u.a. The Walking Dead) teilte sie diese Weisheit mit mir.

Kämpfen Sie noch oder leben Sie schon? Damit meine ich, ob Sie sich immer noch vergleichen oder ob Sie schon über diesen Punkt hinweg sind? Wenn Sie sich richtig unglücklich machen möchten, fangen Sie an, sich zu vergleichen. Oft beginnen die Vergleiche in der Familie unter Geschwistern oder unter den Freunden von nebenan. Und selbst wenn die Eltern keine Vergleiche anstreben, ist es spätestens in der Schule soweit. Das sehe ich gerade an unserem Mittleren mit sechs Jahren. Vor kurzem erzählte er mir voller Stolz, wer in seiner Klasse der Größte, der Klügste, der Kleinste, der Klassenclown usw. ist. „Das ist doch egal, wer der Größte, Kleinste, Schlauste oder Dümmste ist“ antwortete ich. Jedoch ist es herausfordernd, die 6 – 8 Stunden Schule täglich durch ein paar warme Ratschläge umzudrehen zu wollen.

Wettbewerb ist Mangel

Jede Strategie, die mit einem Wettbewerb und Vergleich zu tun hat, kommt aus einem Mangelgefühl heraus. Wer in sich ruht und innere Größe hat, braucht keine Vergleiche mehr. Diese Person ist mit sich selbst im Reinen und gönnt jedem Anderen den Erfolg, das neue Auto oder den besseren Job. Warum auch vergleichen? Geht es am Ende des Tages nicht darum, was Sie gerne haben möchten? Dabei ist doch ganz egal, was die anderen haben. Durch unser Konsumverhalten wird das jedoch sehr schwer, denn die Werbung suggeriert uns, was man haben muss, um mittendrin statt nur dabei zu sein. All das lässt uns immer in einem Mangel leben und einem Schatten nachlaufen, den wir nie erreichen können. Selbst wenn Sie der größte Trend Setter vor dem Herrn sind; irgendwann wird jemand kommen, der Sie überholt. Und dann? Erkämpfen Sie sich Ihre Position zurück? Wenn Sie Spaß am Kampf haben, dann mal los. Nur merken Sie sich, dass ein Kampf immer Kampf zur Folge haben wird. Sie können keinen Krieg gegen Terror führen und einen friedlichen Weg einschlagen wollen.

Wie Sie in den Wald hineinrufen…

Alles, was Sie geben, werden Sie auch zurückbekommen. Ob Sie das nun Karma oder Schicksal nennen. Gleiches zieht gleiches an. Und es ist einfach mal fakt, dass aus einem traurigen Arsch kein fröhlicher Furz kommt. Fangen Sie an, nach Ihren eigenen Wünschen zu schauen, anstatt sich immer nur mit anderen zu vergleichen. Wären es zumindest wichtige Dinge, könnte ich es verstehen. Wären Sie neidisch auf den Nachbarn, da der so viel lacht. Oder den Kollegen, der immer gute Laune hat. Aber nein. Es geht zu 99% um materielle Vergleiche. Denken Sie, dass es am Ende Ihrer Zeit darauf ankommt, ob Sie über Jahre alle Nachbarn mit den neusten Fahrzeugtrends ausgestochen haben? Wird Sie das glücklicher machen oder können Sie sich vorstellen, dass es doch um ganz andere Werte geht, wenn Ihre Zeit zu Ende geht?

Fazit

Für was Sie sich entscheiden, obliegt immer Ihnen. Nur fragen Sie sich in einer ruhigen Minute, ob es darauf ankommt, dass Sie glücklich und zufrieden sind oder ob Sie nur etwas haben wollen, weil es auch ein anderer hat. Denken Sie einmal über Werte nach, die Sie nicht mit Geld kaufen können. Streben Sie lieber danach, anstatt jedem materiellen Trend nachzulaufen. Folgen Sie Ihre Herzen, anstatt Ihrem Ego, welches von drei Worten beherrscht wird: ICH, JETZT und ALLES.

Foto: http://www.filmstarts.de/personen/238618/bilder/detail/?cmediafile=21455631

Über den Autor:

„Die beiden wichtigsten Tage deines Lebens sind der Tag, an dem du geboren wurdest, und der Tag, an dem du herausfindest, warum.“ Mark Twain

Über Helden, wird schon lange nicht mehr gesprochen. Man kennt Helden aus den Geschichtsbüchern, die in jüngster oder weit vergangener Zeit EINIGES bewirkt haben. Jeder hat seine eigenen Helden. Seine sind Mark Twain und Sylvester Stallone. Beide bewegen ihn durch ihre stark anrührenden Worte und Taten. Norman Gräter; ihn treibt eine Aufgabe an!

Bewegend in seiner Persönlichkeit motiviert er nicht nur, sondern ist bestrebt, Horizonte mit seinem vollen Wissen im Denken aufzubrechen.

Doch die Frage ist: Können Sie Ihre Potentiale heben, indem Sie zum Helden Ihres Lebens werden?

Norman Gräter ist der Wegweiser. Um aufzustehen in Selbsterkenntnis, seine Werte zu leben und in seinem authentischen Auftreten, bewirkt er auf packende Weise, Menschen zu inspirieren und sie zum Umdenken zu bewegen!

In seinem Stil ist er mit seiner Eindringlichkeit nahe beim Publikum, ist belebend, aufbauend und hat durch sein Wirken „Erfolgsethik“ definiert.

Die Erfolgsethik ist das Wort, welches aus seiner Wirksamkeit die Menge anhaltend positiv tangiert. Durch seine vorbildliche Art regt er intensiv zum Handeln an, indem er über die Haltung spricht und den Weg aufzeigt, der zum Ziel führt. Die Selbstanalyse ist einer der Schlüssel, den er für Sie bereithält. Unmissverständlich verbindet der Heldenmacher in seinen ergreifenden Geschichten empathisch Ihr Gegenwärtiges und Vergangenes, indem er konsequent und wertfrei aufzeigt, was möglich ist.

Was hindert Sie daran, zum Helden oder dem starken Begleiter desjenigen zu werden? Vergessen wir nicht, dass hinter einem kraftvollen Helden die Menschen sind, die dieser als die wirklichen Helden wertschätzt. Jeder hat eine Aufgabe, die ihn antreibt! Oft sieht man sie nicht oder weiß nicht, welche es ist. Unzufriedenheit ist das Resultat.

Versteckte Blockaden sind die unbewussten Hindernisse, die von ihm, als sympathischem Speaker, akzentuiert werden; hin zum Wandel im Denkmuster. Aus dieser Notwendigkeit macht er den tatsächlichen Feind ausfindig.

Glaubwürdig, fokussiert und begeisternd führt er Sie als Aktivator auf kreative und emotionale Weise zu Ihrem verschütteten Lebensgefühl zurück, indem er durch seine Vorträge Ihre Blockaden mit Ihnen überwindet. Er wird zum wahren Freund all derer, die nicht von ihm gewusst und nicht nach ihm gefragt haben.

Mit seinem Charisma und seiner Metaphorik zieht er magnetisch in Form seine Worte an.

Werden auch Sie ein Teilhaber dieser wahrhaftigen Heldenreise. Sie entscheiden, ob Sie ein gewinnendes oder verlierendes Gesicht haben. Das Letzte ist keine Option. Bezwingen Sie Ihren Feind und schreiben Sie siegreich Ihre eigene Geschichte.

Wie Sylvester Stallone einst sagte: „Es ist nicht vorbei, bis es vorbei ist.“

NORMAN GRÄTER – Der Heldenmacher

www.deine-heldenreise.de