Stress lass nach

„Sei ehrlich, bodenständig und positiv“ Daniela Katzenberger

In meinem Gespräch mit TV Star und Unternehmerin Daniela Katzenberger zum Thema „Was ist das Wichtigste, um erfolgreich im Leben zu sein“, teilte sie diese Weisheit mit mir.

Für was entscheiden Sie sich?

  1. A) Sie verlieren 200 Euro
  2. B) Ihr Kollege bekommt 500 Euro

Entscheiden Sie sich für A oder B?

Der Großteil hätte sich laut einer Umfrage für A entschieden. Das ist Deutschland. Lieber etwas verlieren, anstatt dem Anderen etwas zu gönnen. In was für einer Welt leben wir eigentlich? Wo ist das Miteinander hin? Als ich dieses Umfrageergebnis in einem Podcast hörte, machte mich das wirklich traurig.

Angst lass nach

Verantwortlich dafür sind mal wieder unsere Ängste. Besonders schlimm ist bei vielen die Angst, dass jemand anderes mehr haben könnte, als ich. Wenn die Menschen doch nur auf ihre eigenen Ziele und Wünsche schauen würden, anstatt sich darüber auszulassen, wie man im Vergleich steht.

Bei einer weiteren Umfrage ging es um die Ängste. Es wurde nach den 10 größten Ängsten gefragt. An zweiter Stelle stand die Angst vor dem Tod. Das einzige, was die Befragten noch schlimmer fanden, als zu sterben, war auf Platz eins: Vor einer Gruppe zu stehen und eine Rede zu halten.

Willkommen in meiner Welt

Man könnte also folgerichtig feststellen: Bei einer Beerdigung möchten die Anwesenden lieber im Sarg liegen, als die Rede davor zu halten. Woher kommen denn all diese Versagensängste? Denn wenn Sie sich einmal kurz in die Thematik denken – viele Menschen haben Angst vor anderen Menschen zu sprechen, da Sie sich im Detail vorstellen, was Schlimmes passieren könnte. Was, wenn Ihnen die Spucke wegbleibt, wenn sie ihren Text vergessen oder gar ausgelacht werden würden? Alles Gedanken, die sie sich in einem zukünftigen Bild ausmalen. Ich frage in meinen Präsentationstrainings immer, was denn schlimmer ist. Eine halbwegs fehlerfreie Rede mit vielen langweiligen Zahlen, Daten und Fakten zu hören oder eine Person zu erleben, die ehrlich dort oben steht und vielleicht auch einmal etwas vergisst. Jeder befürchtete „Fehltritt“, macht uns menschlicher. Und darauf kommt es doch an. Eine Verbindung zu den Zuschauern aufzubauen.

Drehen Sie die Angst um

Spielen wir das Ganze nochmals durch. Nehmen wir an, Sie stellen sich in Gedanken vor, wie Sie z.B. etwas auf das Flipchart schreiben. Sie sehen sich am Flipchart und das löst bei Ihnen ein Gefühl aus (Angst, Versagen, Blamage…). Das führt dann zu einem bestimmten Verhalten (wegschauen, kleinmachen…). Und schon haben Sie Stress. Eigentlich haben Sie Angst. Stress klingt nur viel cooler. Oft sind es auch nicht Ihre Gedanken, die Sie einengen, sondern reale Szenen. Sie stehen auf dem Golfplatz und spielen geben einen Kollegen, der seit 20 Jahren jedes Wochenende auf dem Grün verbring. Der haut die Bälle nacheinander weg, wie nix. „Oha, wie werde ich wohl da stehen…?“ Angst zieht ein und Stress bricht aus. „Was wird er von mir denken…?“ Ganz ehrlich? Lassen Sie es mich vielleicht politisch unkorrekt sagen. Es ist scheiss egal, was der andere denkt. Wenn er mit einem Vollprofi spielen gehen möchte, soll er Bernhard Langer anrufen. Ihrem Kollegen wird schon klar sein, dass Sie kein Tiger Woods sind. Wichtig für Sie ist, dass Sie Spaß, anstatt Angst und Stress haben. Schauen Sie doch lieber genau hin und lernen von dieser erfahrenen Person. Damit kommen Sie Schritt für Schritt in seine Richtung. Übung macht bekanntlich den Meister.

Fazit

Fangen Sie an, sich selbst zu mögen und darauf stolz zu sein, wer Sie sind und was Sie haben und können. Wenn Sie offen und ehrlich auf eine Bühne gehen und sagen, dass dies Ihr erster Auftritt ist, wird jeder mit Ihnen mitfühlen. Gleiches im Seminar am Flipchart oder auf dem Golfplatz. Keiner wurde als Genie in einem bestimmten Bereich geboren. Der Schlüssel zum Erfolg war immer üben, üben und nochmals üben. Das sollten Sie tun, anstatt zu jammern und zu schwitzen, während Sie auf die Vollprofis schauen und weiche Knie bekommen.

Über den Autor:

„Die beiden wichtigsten Tage deines Lebens sind der Tag, an dem du geboren wurdest, und der Tag, an dem du herausfindest, warum.“ Mark Twain

Über Helden, wird schon lange nicht mehr gesprochen. Man kennt Helden aus den Geschichtsbüchern, die in jüngster oder weit vergangener Zeit EINIGES bewirkt haben. Jeder hat seine eigenen Helden. Seine sind Mark Twain und Sylvester Stallone. Beide bewegen ihn durch ihre stark anrührenden Worte und Taten. Norman Gräter; ihn treibt eine Aufgabe an!

Bewegend in seiner Persönlichkeit motiviert er nicht nur, sondern ist bestrebt, Horizonte mit seinem vollen Wissen im Denken aufzubrechen.

Doch die Frage ist: Können Sie Ihre Potentiale heben, indem Sie zum Helden Ihres Lebens werden?

Norman Gräter ist der Wegweiser. Um aufzustehen in Selbsterkenntnis, seine Werte zu leben und in seinem authentischen Auftreten, bewirkt er auf packende Weise, Menschen zu inspirieren und sie zum Umdenken zu bewegen!

In seinem Stil ist er mit seiner Eindringlichkeit nahe beim Publikum, ist belebend, aufbauend und hat durch sein Wirken „Erfolgsethik“ definiert.

Die Erfolgsethik ist das Wort, welches aus seiner Wirksamkeit die Menge anhaltend positiv tangiert. Durch seine vorbildliche Art regt er intensiv zum Handeln an, indem er über die Haltung spricht und den Weg aufzeigt, der zum Ziel führt. Die Selbstanalyse ist einer der Schlüssel, den er für Sie bereithält. Unmissverständlich verbindet der Heldenmacher in seinen ergreifenden Geschichten empathisch Ihr Gegenwärtiges und Vergangenes, indem er konsequent und wertfrei aufzeigt, was möglich ist.

Was hindert Sie daran, zum Helden oder dem starken Begleiter desjenigen zu werden? Vergessen wir nicht, dass hinter einem kraftvollen Helden die Menschen sind, die dieser als die wirklichen Helden wertschätzt. Jeder hat eine Aufgabe, die ihn antreibt! Oft sieht man sie nicht oder weiß nicht, welche es ist. Unzufriedenheit ist das Resultat.

Versteckte Blockaden sind die unbewussten Hindernisse, die von ihm, als sympathischem Speaker, akzentuiert werden; hin zum Wandel im Denkmuster. Aus dieser Notwendigkeit macht er den tatsächlichen Feind ausfindig.

Glaubwürdig, fokussiert und begeisternd führt er Sie als Aktivator auf kreative und emotionale Weise zu Ihrem verschütteten Lebensgefühl zurück, indem er durch seine Vorträge Ihre Blockaden mit Ihnen überwindet. Er wird zum wahren Freund all derer, die nicht von ihm gewusst und nicht nach ihm gefragt haben.

Mit seinem Charisma und seiner Metaphorik zieht er magnetisch in Form seine Worte an.

Werden auch Sie ein Teilhaber dieser wahrhaftigen Heldenreise. Sie entscheiden, ob Sie ein gewinnendes oder verlierendes Gesicht haben. Das Letzte ist keine Option. Bezwingen Sie Ihren Feind und schreiben Sie siegreich Ihre eigene Geschichte.

Wie Sylvester Stallone einst sagte: „Es ist nicht vorbei, bis es vorbei ist.“

NORMAN GRÄTER – Der Heldenmacher

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