Der perfekte Mitarbeiter

„Von nix kommt nix.“ Guido Maria Kretschmer

In meinem Gespräch mit Designer Guido Maria Kretschmer teilte er diese Weisheit mit mir.

„Mein Motor ist, dass ich alles mit Leidenschaft mache. Zudem nehme ich meine Arbeit sehr ernst. Von nix kommt nix“ so Guido Maria Kretschmer Diese Kombination aus Leidenschaft und Tun ist eine Mischung, die mir Prominente und erfolgreiche Menschen immer wieder als Erfolgsgeheimnis an die Hand geben. Persönlich freut es mich, da ich nach dem gleichen Model verfahre. Folge deinem Herzen, deiner Leidenschaft und sei bereit, auch etwas dafür zu tun. Was ich in etwas gebe, wird auch zu mir zurückkommen.

Ist Perfekt immer gut?

Oft werden leidenschaftliche Menschen mit perfektionistischen Menschen in einem Satz genannt. Es stimmt schon. Wir haben oft in den Bereichen, die uns am Herzen liegen, einen Hang zum perfekten. Perfektionismus ist ein weiterer Motivator für viele. Das Gegenteil davon ist der Optimierer. Was ist nun besser? Machen Sie sich selbst ein Bild.

Der Perfektionierer

Dieser Mensch kommt gefühlt nie an. Es geht immer noch ein wenig besser. Er verändert alles. Wenn es irgendwo Stillstand im Unternehmen gibt, wird dem „Perfektionierer“ schnell langweilig und er wird unzufrieden. Geben Sie ihm auf jeden Fall Gestaltungsfreiraum. Eine gefährliche Mischung der Motivationsprogramme ist der „Perfektionierer“ und der „Proaktive“. Denn dieser Mensch ist andauernd nur am Ändern und kommt buchstäblich nie an.

Der Optimierer

Er passt sich den Umständen an. Ein vielleicht besserer Begriff statt dem „Optimierer“ wäre der „Umstandsanpasser“. Er kann sich den Regeln und dem Rahmen anpassen. Geben Sie diesem Mitarbeiter eine Aufgabe, wird er seine Zeit damit ausfüllen. Ob mit zwei oder acht Aufgaben. Er nutzt immer die Ressourcen und den Rahmen, den er hat. Es wird ihm auch nicht zu viel. „Optimierer“ sind meist eher konservative Menschen. Durch höhere Effektivität wird er nicht motiviert, da er mit dem Vorhandenen wunderbar zurechtkommt. Erwarten Sie bitte kein „out of the box“ Denken von einem „Optimierer“.

Fazit

Ob „Perfektionierer“ oder „Optimierer“ – auch hier gibt es kein besser oder schlechter, richtig oder falsch. Wichtig ist zu erkenne, welche Aufgabe mein Mitarbeiter hat und ob sein Motivationsprogramm in Bezug auf die Aufgabe auch sinnvoll ist. Als DIN ISO Prüfer sollten Sie eher den „Perfektionierer“ einstellen, als Schreibkraft eher den „Optimierer“.

Norman Gräter ist Redner für Motivation und Persönlichkeitsentwicklung im Zeitalter der Digitalisierung. Sein kurzweiliger und unterhaltsamer Stil hat dem 5 Sterne Redner und Führungskräftetrainer den doppelten Europameister im öffentlichen Reden, sowie den Titel „Trainer des Jahres 2017“ von der Europäischen Trainerallianz eingebracht. Zudem arbeitet, trifft und spricht er regelmäßig mit Ikonen wie Arnold Schwarzenegger, Sylvester Stallone, Judith Williams oder Michelle Obama und befragt sie nach ihrem persönlichen Erfolgsgeheimnis. Heute vertrauen renommierte Firmen wie PayPal, Bosch, Viessmann, die Deutsche Bahn und Daimler auf sein Wissen.

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